Garmin hat gerade ein neues GPS angekündigt, welches dem Colorado sehr ähnelt.
Auffälligste Neuerung ist der Touchscreen.
Einen ersten testbericht gibt es hier:
Review der Garmin Oregon 300 bei Navigation-Professionell.de
Leider erwähnt der Bericht auch nicht, welche Art Touchscreen der Oregon 300 hat. Jeder der schonmal versucht hat einen PDA im Sonnenlicht abzulesen kennt die Probleme, die die Touchscreen-Folie bereitet.
Ein Touchscreen wie beim Apple Iphone hingegen ist auch im Sonnenlicht gut ablesbar.
7.8.08 at 9:27
Sehr interessanter Test. besonders die Paperless Caching Option finde ich sehr interessant da dadurch ein zusätzlicher PDA oder PPC eingespart werden könnte.
Die Menüs und Karten machen auch einen ordentlichen Eindruck.
Aber die schlechte Ablesbarkeit des Displays würde mich abschrecken (so wie es im Test beschrieben wird).
Mal abwarten was da noch kommt
7.8.08 at 10:33
Hm. Sollte Garmin nicht lieber erst die Kinderkrankheiten vom Haribo mittels weiterer Firmware-Updates beseitigen?! (bspw. erhebliche lange Cachelistings einfach ohne Warnung zu kürzen/nicht draufspielen)… bevor die ein neues (vor allem so ähnliches wie das Haribo) Gerät auf den Markt bringen?
Es scheint mir eine Entwicklung im Heckwasser des iPhone zu sein. Ob sich ein kpl. Touchscreen im Feld als genügend robust verhält, werden Foren- und Blogeinträge zeigen…
Ich bin mit dem 60CSx von Beginn an rundherum zufrieden – Akkulaufzeit, Displayhelligkeit, Robustheit usw.
Die Paperless-Fähigkeit decke ich weitestgehend mit GSAK-Makros, POIs, Hints ins Notizfeld usw. ab.
Was nützt mir ein kaputtes Gerät auf dem ich aber stolz alle Cachelistings habe – aber nicht rankomme!
Gruß. Locke. aus Marzipan.Stadt.
7.8.08 at 11:17
[...] einem ersten Test unterzogen werden. Leider nicht im Küchenstudio, wir lesen so wie Ihr auch erst bei Michael Zielinski ein paar skeptische Worte hinsichtlich des Touchscreens und danache einen ausführlichen Produktbericht bei Navigation [...]
7.8.08 at 17:49
Habe meine Meinung bei Dosenfischer geschrieben
10.8.08 at 15:29
mit dem 60CSX als Zweitgerät bin ich gut im Winter quer durch Russland, über den Ural und 1000 Km offroad durch die Taiga bei Schneetreiben und minus 35 Grad gekommen (WorldMap 4.0). Ich weiss also, wo von ich rede, wenn ich das OREGON beurteile. Vorteil: Kein System-Akku – Aldi-Batterien kann man ja genug im Gepäck mitnehmen.
Nachteile Hardware: Halterung für Auto oder Fahrrad ist primitiv, Anschluss für externe Antenne fehlt (wichtig im Boot unter Deck und bei Autos mit steilen Scheiben, wie Landrover Defender), für einige wichtige Funktionen fehlt ein zusätzlicher Schalter als Hotkey.
Nachteile Software: Usability noch unausgereift – wird wohl noch einige Firmware-Updates erforderlich machen. U.a. besteht eine Inkompatibilität zwischen der neuesten MapSource-Version und der Firmware des OREGON; so erkennt das OREGON beispielsweise die Symbole zu den auf dem PC erstellten oder von dort zu übernehmenden Waypoints nicht exakt und ersetzt diese, obwohl im Zeichenbestand des OREGON die entssprechenden Symbole vorhanden sind.
Es gibt noch viel nachzubessern – warten wir es ab.
Ich schreibe diese vorläufige Testkritik, die noch keinesfalls vollständig ist, nicht aus den Informationen, die das Handbuch liefert, sondern nachdem ich mit dem OREGON einige Tage intensiv gearbeitet habe.
OldHeck, Jäger und Landyfahrer
16.11.08 at 22:23
Mh, ich habe ein eXplorist…