September 2007


Es verdichten sich die Gerüchte, daß das HCT (Hanseatic Caching Team) Bustouren für betreutes Geocachen anbieten will und hier ist der Beweis:

HCT Busvermietung

Bekannte Details

  • garantierte Foundzahl inklusive – sollten Caches nicht auffindbar sein, sind genügend Filmdosen an Bord.
  • Leinwand/TV in den Kopfstützen – um Zeit zu sparen soll gar nicht erst jeder Geocacher aussteigen sondern ein Geocacher wird mit einer Kamera ausgerüstet und das Live-Bild wird auf die Monitore übertragen, damit auch jeder den Cache wenigstens gesehen hat.

Zu welchen Preisen die Touren angeboten werden ist noch nicht bekannt.

PS: Reservierungsanfragen bitte an satire@hct-geocachingtours.haha

HCT Logo

Elmar Heissler hat sich die Mühe gemacht, die Hamburger Stadtrenzen für GSAK aufzubereiten. Die Textdatei kann man in GSAK in einen Filter einbauen um so genau herauszufinden, wieviele Geocaches innerhalb Hamburgs man schon gefunden oder noch offen hat.

Um den Filter einzurichten ruft man in GSAK „Search/Filter“ auf, Karteireiter Arc/Poly, GetPoints from a File – Select File, anschließend wählt man die heruntergeladene Datei aus und wählt als Filter-Type Polygon aus.

Anschließend kann man den Filter den eigenen Wünschen anpassen – z.b. unter „General“ die Archivierten Caches herausnehmen.

Heute morgen (5.9.2007) stolperte ich über einen Artikel im Hamburger Abendblatt, in der ein Volkshochschulkurs über Geocaching beworben wird.

Der Kurs hat die Kursnummer 1616MMM01, 25 Euro, 7 STunden, Sa 13.10., 10-16 Uhr, ort:VHS-Zentrum Mitte, Schanzenstraße 72.

Über den Dozenten ist leider nur der Muggel-Name herauszufinden: Jens W. Kock

Die Idee, Muggel über so einen Kurs an unser Hobby ranzuführen klingt interessant und erinnert mich daran, daß ich endlich mal ein GSAK-Seminar anbieten sollte.

Ein besonders schöner cache den auch aufmerksame Touristen nach einer Sightseeing-Tour durch Hamburg lösen können ist GC157V7 Der Stein der Weißen von drillo. Mit ein wenig Nachdenken, Bilder anschauen und Googeln lassen sich die Aufgaben gut lösen.

Und es kommen diverse Hamburger Wahrzeichen raus, über die man Informationen rausfinden muss, bevor man die Rechnung ausführen kann, durch die man die echten Koordinaten des Caches herausfindet.

Erkennbar ist z.b. eine sündige Vergtnügungsmeile, eine bekannte Kirche und ein Museumsschiff. AUch für eingefleischte Hamburger ist es ein guter test, ob sie alle Bilder gleich erkennen.

Und ich hörte, daß auch der Cache selber sehr sehenswert sein soll.

Und immer dran denken: A Cache a Day keeps the Doctor away.

Nachtrag: Der Cache ist wirklich gut gelungen…

Heute gings mal wieder mit dem Rad durchs Alte Land – dabei suchte ich auch den Cache Apfelgarten von die_weissen.

Nach einer kleinen Zähl/Recheneinlage folgt ein Spaziergang von knapp 1 Kilometer und dann die Suche.

Das Versteck wartet mit einer tollen Idee auf, zu der Ich hier leider nicht mehr schreiben kann.

Der Cache selber ist in Idyllischer Landschaft nahe einem Naturschutzgebiet.

Es gibt bereits eine Menge Bücher run ums Geocaching. Bei Amazon.de habe ich eine Empfehlungsliste zusammengestellt, in der ein paar interessante Bücher aufgeführt sind.

Abomination von Colleen Coble – ein englischsprachiger Krimi in dem der Mörder die Koordinaten seiner Leichenverstecke bei Geocaching.com veröffentlicht. Ein ähnliches Konzept gab es auch schon im deutschen TV bei einer Krimi-Sendung.

Open your Heart with Geocaching ein englischsprachiges Buch was beschreibt, wie man  – angeregt durch das Geocachen – seine Umgebung ganz anders erfährt und wahr nimmt.

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