November 2007


In der Navigationsleiste rechts sind im Punkt „Service“ jetzt nicht nur die Artikel per RSS/Email abonierbar sondern auch die Kommentare.

So bleibt man auch über die Kommentare auf dem laufenden ohne täglich die Seite aufrufen zu müssen.

HCT Logo

Einer Tradition seit 2004 folgend Treffen sich Geocacher aus dem Großraum Hamburg jeweils am 23.12. um 23:59 zum Heiligmorgen Event.

Der Brauch entstand in 2004 als sich beim Cache Heiligabend von EOLL spontan 30-40 Geocacher nachts auf einem Feldweg trafen und mit Gulaschsuppe und Glühwein gemeinsam Heiligmorgen verbrachten.

2005 wurde das Event von Serverlan ausgerichtet und 2006 von Nilsk, der auch dieses Jahr zum Event Heilig Morgen – zwischen Klapp und Hub einlädt.

Die Atmosphäre von so vielen Geocachern die sich nachts Treffen und der Kälte trotzen sollte sich keiner entgehen lassen. Üblicherweise dürfte es wieder Kekse, Glühwein sowie Gulaschsuppe geben. Elmar Heissler hat bereits angekündigt, daß er entsprechende Kocher mitbringt.

Vorstellen möchte ich heute eine Statistik über Cachetypenverteilungen in verschiedenen Regionen.
Cachers Einfallsreichtum

Dort wird u.a. nach Region die Anzahl der Tradis/Multis/Mysteries aufgeschlüsselt.
Wieviel das aussagt muß jeder für sich entscheiden.

4lagig-deluxe ist zurück und bloggt wieder.

Es freut mich sehr, daß es diese wertvolle Informationsquelle rund ums Geocaching wieder gibt.

Die Vorbereitung von Touren mittels GSAK und Autoroute habe ich ja bereits beschrieben. Diesmal geht es um die praktische Durchführung von Cachetouren.

Für Unterwegs brauche ich vor allem das GPS und eventuell einen PDA. Auf dem GPS sind die Wegpunkte der geplanten Route inklusive der Numerierung. Außerdem habe ich die ganze GSAK-Datenbank als POI-Datei auf dem GPS um auch längere Hints zur Hand zu haben.

Gefundene Caches markiere ich direkt im GPS als geöffnete Cachedose – DNF’s bekommen ein entsprechendes anderes Zeichen – so brauche ich nicht bei jedem Cache gleich den PDA rausholen. Der PDA ist also nur noch für längere Beschreibungen und Spoilerbilder.

Unterwegs hat sich eine Aufteilung auf mindestens 2 Personen bewährt.

  1. Fahrer – der Fahrer sollte sich vor allem aufs fahren konzentrieren
  2. Navigator – der Navigator sagt dem Fahrer, wo er wann abbiegen muß.Er muß ja nicht auf den Verklehr achten und kann so z.b. bei komplexeren Kreuzungen ins GPS reinzoomen um zu wissen, wohin genau man abbiegen muß. Außerdem prüft er unterwegs im GPS mit Hilfe der Topo-Karte z.b. bei Caches im Wald die sinnvollste Parkmöglichkeit/den Zugang zum Cache und Routet genau dort hin. Außerdem macht der Navigator die „Buchführung“ – also das Öffnen der Cachedosen in seinem GPS

Der Fahrer sollte auch die Wegpunkte in einem zusätzlichen Routingfähigen GPS haben um – während die anderen Suchen – z.b. das Auto sinnvoll zu wenden sofern es die Route erfordert.

Nach der Tour erzeuge ich eine Mapsource-Datei aus dem GPS, die einmal durch ein GSAK-Makro läuft, damit sie einfach bei boulter.com hochgeladen werden kann zum schnellen loggen. Theoretisch kann man jede mapsource-Datei hochladen, aber die von mir genutzen Wegpunktnamen kann Boulter so nicht erkennen.

Bei Touren mit mehreren Leuten empfehle ich übrigens, daß nur einer die DNF’s loggt – sonst erscheint der Cache in GSAK komplett rot, obwohl nur eine Gruppe den nicht gefunden hat. Denn ich werfe bei Tourvorbereitungen Caches mit 4 Roten einträgen (=4 DNF in Folge) raus…

Heute möchte ich den Cache GC16ZH6 Das Großvaterparadoxon empfehlen.
Ein Cache, dem man nicht anmerkt, daß es ein Erstlingwerk ist. Die Stationen sind sehr unterschiedlich gestaltet, so daß keine Langeweile aufkommt. Klettereinlagen, sehen, Hören, Riechen – alle Sinne und diverse Fähigkeiten werden gebraucht.

Die Tour ist nicht zu lang und einige Stationen haben es wirklich in sich.
Leider kann ich nicht mehr schreiben, ohne zuviel zu verraten.

Der Cache liegt im Norderstedter Stadtpark.

Hin und wieder kann es passieren, daß GPXSonar plötzlich nicht mehr starten will.

Dann ist nur die Datei \Program files\gpxsonar\config\GPXSonar.dat kaputt und sollte gelöscht werden.

Dadurch gehen folgende Daten verloren

  • Fieldnotes
  • Travelbugs
  • Einheiten (km/Meilen)
  • Eigene Wegpunkte (Favouriten)

Wer bei einer langen Cachetour/Urlaub auf ein Funktionierendes GPXSonar angewiesen ist, kann z.b. mit SKSchema ein Script basteln, was genau diese Datei z.b. Stündlich sichert. Wichtig dabei ist, daß man mehrere Versionen der Datei hat – z.b. durch anhängen von Datum/Uhrzeit.

Ein Beispielscript sieht dann so aus
#r((#copyfile) #p(\Program files\GPXSonar\config\GPXSOnar.dat;\Speicherkarte\gpxsonar.dat_@date(yyyyMMdd)@time(HHmm))

Nächste Seite »