Zur Frage, welche Taschenlampe für Nachtcaches geeignet ist, gibt es viele unterschiedliche Antworten.

Hier ein paar der Kriterien, die ich wichtig finde:

  • Batterien – ich bevorzuge AA-Batterien statt Sonderformate, da ich AA-Batterien auch für das GPS ständig als Ersatz dabei habe
  • Größe / Gewicht – ich bevorzuge eher kleinere Lampen, die man dafür einfach immer dabei hat. Denn auch bei manchem Multi braucht man unterwegs plötzlich Licht
  • Fokussierbarkeit – bei weit entfernten Reflektoren sind stärker fokussierbare Lampen im Vorteil. Ich persönlich bevorzuge allerdings fest fokussierte Lampen die ich lediglich dimmen kann.
  • Dimmbarkeit – in meinen Augen ein wichtiges Feature – beim Gehen von einer Station zur nächsten reicht schwächeres Licht aus, was die Batterien schont – nur bei der Reflektorsuche brauche ich mehr Helligkeit

Eine Lampe die alles kann ist nicht wirklich erhältlich – aber gerade in letzter Zeit hat sich viel getan – besonders die LED-Lampen sind inzwischen sehr leistungsfähig geworden.

Und so endete nach etwas Internet-Recherche der nächste Besuch bei einem Outdoorhändler mit dem Kauf einer Fenix L2D Rebell 100.
Diese Lampe ist nicht wirklich günstig hat aber viele Vorzüge:

  • verschiedene Helligkeitsstufen bis max 175 Lumen
  • schnelle Umschaltung der Helligkeit durch drehen am Lampenkopf
  • 2 * AA-Batterien
  • Elektronik die die Spannung hoch hält – d.h. die Lampe bleibt gleichmäßig hell bis zum Schluß statt wie anmdere langsam dunkler zu werden.
  • Preis ca 54-60 Euro

Eine günstigere Alternative findet sich hier 5 WATT LED PROFI ALU Taschenlampe
Diese Lampe ist etwas Bauchiger und braucht leider 3*AAA-Batterien aber die Helligkeit ist für den Preis schon beeindruckend.

Empfehlen möchte ich auch Mönk’s Videopodcast über Taschenlampen.

Advertisements