Empfehlungen


Garmin hat gerade ein neues GPS angekündigt, welches dem Colorado sehr ähnelt.
Auffälligste Neuerung ist der Touchscreen.

Einen ersten testbericht gibt es hier:
Review der Garmin Oregon 300 bei Navigation-Professionell.de

Leider erwähnt der Bericht auch nicht, welche Art Touchscreen der Oregon 300 hat. Jeder der schonmal versucht hat einen PDA im Sonnenlicht abzulesen kennt die Probleme, die die Touchscreen-Folie bereitet.
Ein Touchscreen wie beim Apple Iphone hingegen ist auch im Sonnenlicht gut ablesbar.

Heute möchte ich den Cache Die Kriegskasse des General Davout empfehlen.

Nachdem man in 2 anderen Caches jeweils eine Hälfte der Koordinaten erhalten hat, kann man sich mit einer Schaufel ausgerüstet auf den Weg zum Cache machen.

Er ist versteckt am Elbufer und nur bei Niedrigwasser zu finden.

Um GPS-Ungenauigkeiten auszugleichen, gibt es eine präzise Anleitung für eine Peilung vor Ort, damit man nicht den gesammten Strand umgraben muß. Eine Fahrradspeiche oder etwas ähnlich dünnes zum stochern erleichtern die Suche nochmal.

Beim Freilegen der Cachedose kommt man aus dem Staunen kaum noch heraus.
Man findet eine Holzkiste mit kunstvollen Scharnieren. Auf einer Metallplakette ist dann der Name des Caches sowie die übliche Erläuterung, daß es sich nur um einen harmlosen Spielgegenstand handelt eingraviert.
Verschlossen ist der Cache mit einem massiven Vorhängeschloß, welches nur eingehängt aber nicht abgeschlossen ist.

Besonders für Kinder ist der Cache natürlich ein Abenteuer – aber auch Erwachsene werden ihren Spaß haben.

Anbei noch ein Foto vom Cache, welches ich mit freundlicher Genehmigung des Cacheowners Imker hier veröffentliche.
zu sehen ist die Schatztruhe sowie B.t.Kid und L.L.Anakin.

Kriegskasse des general Davout

Bisher gab es leider nur englischsprachige Geocaching-Songs.
Aber zum Glück haben sich die Dosenfischer daran gemacht, diese Lücke zu schließen und haben aktuell 3 Songs herausgebracht mit Geocachingthemen die gut zum Ohrwurm geeignet sind.

Die Songs sind allesammt hörenswert und die Texte brinmgen einen das ein oder andere mal zum schmunzeln.

Und eines der Lieder wurde sogar als Video bei Youtube eingestellt.

Übrigens kann ich auch den Podcast von den Dosenfischern sehr empfehlen.

Ich habe jetzt noch ein paar Caches auf die Empfehlungsliste gesetzt. Im Einzelnen:

Und warum jetzt 6.000?
Weil der Cache Pastorpark 2 mein 6.000 Cachefund war.
6000 Funde

Abgestuerzt

Meine Heute Empehlung gilt dem Cache Abgestürzt im Hamburger Stadtpark.

Das Highlight ist das abgestürzte Flugzeug, welches mir trotz der Sommerlichen Klönschnacks um die Ecke unbekannt war.
Kein Wunder – wer „From Dusk til Dawn“ kennt, möchte hier nicht nach Sonnenuntergang sein…

Nach kurzem Rechnen gehts auf zum Cache der auch eine schöne Dose bekommen hat.
Versteckt wurde der Cache von Wolledolle.

20 km Südöstlich von Hamburg gibt es eine neue Cacheserie in Form eines Weihnachtsbaumes.
Weitere Infos

Eine hübsche Idee…

Niendorfer Weihnachtshaus

Im Dezember absolut sehenswert ist der Geocache beim Niendorfer Weihnachtshaus

Zeitweise gibt es wohl auch Glühweinausschank.

Auch sehr interessant sind die vielen Beinahe-Unfälle von Autofahrern die das Haus entdecken und Abbremsen ohne auf den Hintermann zu achten.

Davon abgesehen gibt es diverse Lichtinstallationen zu entdecken – blinkend, musizierend und überlebensgroße Weihnachtsmänner.
Also unbedingt mal im dunkeln auf zu diesem Cache.

Heute möchte ich den Cache GC16ZH6 Das Großvaterparadoxon empfehlen.
Ein Cache, dem man nicht anmerkt, daß es ein Erstlingwerk ist. Die Stationen sind sehr unterschiedlich gestaltet, so daß keine Langeweile aufkommt. Klettereinlagen, sehen, Hören, Riechen – alle Sinne und diverse Fähigkeiten werden gebraucht.

Die Tour ist nicht zu lang und einige Stationen haben es wirklich in sich.
Leider kann ich nicht mehr schreiben, ohne zuviel zu verraten.

Der Cache liegt im Norderstedter Stadtpark.

Ein Nachtcache bei dem man seine Taschenlampe mal richtig testen kann. Man sollte aber die Beschreibung unbedingt aufmerksam lesen.

Der Cache ist mit über 70 Reflektoren ausgestattet. Und wir freuten uns sehr, als wir endlich den Cache in Händen hielten. Die Tour verläuft auf überwegend befestigten Wegen – man saut sich also auch bei schlechtem Wetter nicht ein.

Vial Spaß
Hohle Gasse – Quickborner Nachtcache

Zur Frage, welche Taschenlampe für Nachtcaches geeignet ist, gibt es viele unterschiedliche Antworten.

Hier ein paar der Kriterien, die ich wichtig finde:

  • Batterien – ich bevorzuge AA-Batterien statt Sonderformate, da ich AA-Batterien auch für das GPS ständig als Ersatz dabei habe
  • Größe / Gewicht – ich bevorzuge eher kleinere Lampen, die man dafür einfach immer dabei hat. Denn auch bei manchem Multi braucht man unterwegs plötzlich Licht
  • Fokussierbarkeit – bei weit entfernten Reflektoren sind stärker fokussierbare Lampen im Vorteil. Ich persönlich bevorzuge allerdings fest fokussierte Lampen die ich lediglich dimmen kann.
  • Dimmbarkeit – in meinen Augen ein wichtiges Feature – beim Gehen von einer Station zur nächsten reicht schwächeres Licht aus, was die Batterien schont – nur bei der Reflektorsuche brauche ich mehr Helligkeit

Eine Lampe die alles kann ist nicht wirklich erhältlich – aber gerade in letzter Zeit hat sich viel getan – besonders die LED-Lampen sind inzwischen sehr leistungsfähig geworden.

Und so endete nach etwas Internet-Recherche der nächste Besuch bei einem Outdoorhändler mit dem Kauf einer Fenix L2D Rebell 100.
Diese Lampe ist nicht wirklich günstig hat aber viele Vorzüge:

  • verschiedene Helligkeitsstufen bis max 175 Lumen
  • schnelle Umschaltung der Helligkeit durch drehen am Lampenkopf
  • 2 * AA-Batterien
  • Elektronik die die Spannung hoch hält – d.h. die Lampe bleibt gleichmäßig hell bis zum Schluß statt wie anmdere langsam dunkler zu werden.
  • Preis ca 54-60 Euro

Eine günstigere Alternative findet sich hier 5 WATT LED PROFI ALU Taschenlampe
Diese Lampe ist etwas Bauchiger und braucht leider 3*AAA-Batterien aber die Helligkeit ist für den Preis schon beeindruckend.

Empfehlen möchte ich auch Mönk’s Videopodcast über Taschenlampen.

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